DLF berichtet über rituelle und organisierte Gewalt

Der Deutschlandfunk hat zum Thema einen Artikel veröffentlicht

Zwischen Angst und Aufarbeitung

Rituelle und organisierte sexuelle Gewalt gerät immer mehr ins Blickfeld der Politik. Aber der Kampf dagegen ist schwierig: Den Betroffenen wird oft nicht geglaubt und die Ermittlungserfolge der Polizei sind bescheiden.

Von Isabel Fannrich

Den Artikel hat der DLF auch auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Wer mit dem Thema zu tun hat, wird dort schnell erkennen, aus welchem Lager die Kommentare kommen. Eine der mehrmals auffälligen Kommentatorinnen ist die Psychologin Lydia Benecke (verheiratet mit dem „Herr der Maden“ und Kriminalbiologen Mark Benecke), die unter dem Beitrag gegen namhafte PsychotherapeutInnen, Sozialwissenschaftlerinnen, SozialpädagogInnen und Journalistinnen basht.

Frau Benecke veröffentlichte nach dem DLF-Beitrag auf ihrer Facebookseite einen äußerst fragwürdigen Beitrag. Ich gehe mal davon aus, dass sie keine Approbation hat.

Die Zeitschrift Emma veröffentlichte im November 2017 einen Artikel mit dem Titel

Darum zeigen Frauen so selten an!

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3 Kommentare zu “DLF berichtet über rituelle und organisierte Gewalt

  1. Oh meine Güte die haben aber auch wirklich einen tollen Dunstkreis *brrr. Ich darf das nicht lesen. Mir wird dabei nur wieder schlecht!
    Und will mich nun wirklich nicht auf fb aus dem Fenster lehnen. Nein, leider nicht.

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