Weiter gehts!

Die Weihnachtstage sind vorbei, hurra! Die Tage werden immer länger; es bleibt immer länger hell 🙂 Dieses Jahr empfand ich die Festtage mal wieder besonders schlimm. Irgendwie habe ich Heiligabend und den ersten Weihnachtstag überstanden. Am zweiten Weihnachtstag besuchte ich eine sehr interessante Frau. Für das Jahr 2016 sind einige interessante Projekte geplant und ich feile an meiner beruflichen Zukunft. Das baut mich auf.

Vergangenheit ist, wenn es nicht mehr weh tut. [Mark Twain] Aha!? Ist es denn wirklich so? Wie lange dauert es noch?

 

Piepsi

Einfache Ruhe

KlosterkircheViele Menschen haben ihre Lieblingsorte oder einen Ort der Stille. Der eine findet sie in der Natur, der andere an einem großen Platz oder in der Architektur der Stille, einer kleinen Kapelle. Auch Kunstwerke können Orte der Stille sein.

Ich finde die Natur toll. Ich klettere auf einen Hügel und genieße die herrliche und weite Aussicht. Oder ich lasse mich in eine Wiese fallen. Das Gesummse der Insekten stört nicht, es macht die Stille vielmehr hörbar. Auch das Rauschen eines Baches unterbricht die Stille nicht. Das gleichmäßige Rauschen des Wassers ist sogar beruhigend. Ich gehe auch sehr gerne durch Fichtenwälder. Meine Naturfreunde sagen dazu immer „toter Waldacker“. Ich mag es durch Fichtenwälder zu streifen. Jeder Schritt wird durch den weichen Waldboden gedämmt und es ist in diesen Wäldern oft viel stiller. In manchen Nadelwäldern ist es so still, dass ich „Ohrenschmerzen“ bekomme. Die äußere Stille wird viel intensiver wahrgenommen.

Die Natur bewertet nicht. Sie ist einfach da. Die Natur ist ein Ort des Schweigens, die uns verstummen lassen. Wir sind einfach nur da.

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